Dimbach

Dimbach wurde 1289 erstmals als Tindebach urkundlich erwähnt. Bis 1311 war die Ortschaft unter der Herrschaft von Weinsberg. Danach kam sie an das Kloster Lichtenstern bis nach der Reformation Württemberg die Herrschaft übernahm.

Dimbach gehörte dann bis 1806 dem Klosteramt Lichtenstern an, das 1807 dem Landkreis Heilbronn zugeteilt wurde. Nach der Auflösung des Amtes Lichtenstern gehörte Dimbach dem Oberamt Weinsberg bis zu dessen Auflösung 1926 an.

Danach wurde es in das Oberamt, ab 1938 Landkreis Öhringen, übernommen. 1972, bei der Bildung des Hohenlohekreises, wurde der Ort in diesen einbezogen. Seit 1975 gehört Dimbach zur Großgemeinde Bretzfeld. Der Weinbau spielt in Dimbach nur eine untergeordnete Rolle, wird allerdings bereits 1311 urkundlich erwähnt. Die hiesige Kirche ist unausgebaut geblieben und war mindestens seit der Reformation genutzt. Kirchlich war Dimbach ohnehin seit jeher eine Filiale von Waldbach.

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1624 lebten in Dimbach 250 Menschen. Von 1798 bis 1808 erhöhte sich die Zahl der Einwohner von 337 auf 391. Die Volkszählung von 1987 ergab in Dimbach einen Einwohnerstand von 611, zum 31.12.1998 wurden 823 Personen und zum 31.12.2016 882 Einwohner gezählt.